Website-Info

Grundschule Vor dem Roten Tor

Wozu eine Schulhomepage?---"webmaster"---Technisches---Geschützte Seiten---Gender-Debatte

Beratung: Klaus Hornauer (2001-2004)
Redaktion: Detlef Schnittke (2001-2008), Christine Hartmann (ab 2008)
Layout, Codierung, Text, Zeichnungen, Animationen, Fotos, Pflege (sofern nicht anders angegeben): Detlef Schnittke

Diese website besteht seit Mai 2001

Wozu eine Schulhomepage

Schuljahr 2001/2002

GS Rotes TorFranz Guggenberger, RektorLiebe Besucherinnen und Besucher, liebe Besuchende *,

unsere homepage soll in erster Linie einen Rahmen für Schüler, Eltern und Lehrer(innen) bilden, in dem sie sich (wie vom neuen Lehrplan gewünscht) mit dem Medium PC/Internet vertraut machen und lernen können, es nicht nur als Spielzeug, sondern als bisweilen sehr hilfreiches Arbeitswerkzeug zu nutzen.
Dass dieses Ziel nicht illusorisch ist, zeigen die vielen Beiträge, die in diesem Schuljahr 2001/2002 mit Scanner und Schreibprogramm schon verwirklicht wurden; einerseits von den Kindern, die einer Veröffentlichung im "net" förmlich entgegenfiebern, ihre Geschichten mit großem Eifer aufsetzen und eintippen und in unserer neuen AG homepage wohl bald Dinge beherrschen, von denen mancher Erwachsene nicht einmal träumt; aber auch von immer mehr Lehrer(inne)n, die ihre Scheu überwinden und sich häufiger mit dem Computer auseinandersetzen (und eine Auseinandersetzung ist es ja tatsächlich nur allzu oft).

Zum Zweiten wollten wir einen Ort schaffen, an dem Erinnerungen aufbewahrt werden: an Kinder, aus denen Erwachsene werden, an Schulkameraden, Lehrer, Kollegen und - wichtig! - an all die Feste, die wir gemeinsam feiern.

Last but not least soll die homepage natürlich allen, die mit unserer Schule verbunden sind, einen Einblick in unsere Arbeit geben, weshalb wir ganz bewusst nicht nur die großen highlights abbilden wollen, sondern auch ganz normale Beiträge von Kindern und Erwachsenen, die sich ihren Möglichkeiten gemäß angestrengt und ins Zeug gelegt haben.

Jeder, der seine Arbeit - in welcher Form auch immer - dokumentieren soll, weiß, wie viel zusätzliche Arbeit hierin steckt.
Ein herzliches Dankeschön an alle, die sich dieser Anstrengung unterziehen und unsere homepage bereichern.

Franz Guggenberger (Rektor bis 2013) im Juni 2002



"webmaster"

Juni 2001

GS Rotes TorDetlef SchnittkeLiebe Besucher,

mein Name ist Detlef Schnittke, ich bin Lehrer am Roten Tor, und ich habe diese website erstellt.
Klaus Hornauer aber hat mich erst dazu in die Lage versetzt. Hierfür möchte ich mich sehr, sehr herzlich bei ihm bedanken. Er hat mich nicht nur stets taktvoll beraten und aus vielen Sackgassen geführt, sondern auch stundenlang meine Quelltexte durchgesehen. Sollten trotzdem noch Fehler darin sein oder meine Seiten sonstige Mängel aufweisen, so nur deshalb, weil ich als Lehrer auch nur ein Schüler bin und einige seiner Hinweise aus Trotz und Schlamperei nicht umgesetzt habe.

hornauer webdesign

D. Schnittke, Juni 2001

P.S.: Falls Sie irgendwo den Begriff "webmaster" finden sollten, das wäre dann also ich; die Beschäftigung mit der Materie lehrt mich allerdings täglich Demut im Umgang mit diesem Begriff.

Juli 2008

Der "webmaster" geht ins Sabbatjahr und danach auf unbestimmte Zeit in die Beurlaubung, aber ich werde von Sardinien aus alles, was mir aus Augsburg geschickt wird, weiterhin in die Seite einbauen. Schaumermal was so kommt...


Technisches

Dient der Doku für mich und informiert alle an der verwendeten Technik Interessierten. Alle hier gemachten Bemerkungen von 2001 bis 2017 von D. Schnittke

2001 Start der website

2007 Umstellung auf CMS, CSS

2011 Rückkehr zu statischen Seiten, XHTML, PHP

2015 Überarbeitung für Mobilgeräte, HTML5, Utf-8

Oktober 01

Rotes Tor Alle Seiten sollten bei jeglicher Bildschirmauflösung und mit jedem Browser bedienbar sein (außer den Fällen, wo für Spiele, Lernprogramme etc. auf Java, JavaScript u.ä. nicht verzichtet werden konnte).

Rotes TorAlle Seiten ohne Fotos oder Animationen sollten auch bei leistungsschwächeren Modems (28K) ohne große Verzögerung angezeigt werden.
Bitte lasst mich wissen, falls es dennoch zu Problemen kommen sollte.

Verwendete html-editoren: Ulli Meybohms HTML-Editor Phase 5, www.meybohm.de

CSS-Editor: TopStyle Lite 2.0 der Firma Bradbury (freeware).

Für Bildbearbeitung: irfanview.

April 05

Ab 2004 wird bei ganz neu erstellten Seiten (die also nicht auf dem Layout ihrer Vorgänger aufbauen) nur noch IE 5.5+ und NN 6+ (Netscape 4 nur noch in Ausnahmefällen) berücksichtigt, außerdem werden Übungsmaterialien hauptsächlich mit Blick auf den Internet Explorer 5.5+ erstellt, da dieser an den Schulen Standard ist. Für Exoten wie Opera, Firefox u.ä. werde ich weiter testen, wenn die dann aber - im Gegensatz zu Netscape 6+ oder IE 5.5+ meinen code auch nach angemessenem Bemühen nicht verstehen, dann sei´s drum.

Eine generelle Umstellung der Seite auf XHTML oder tabellenloses Layout ist nicht geplant; für Kollegen, die zukünftig eine homepage machen und sich ein paar Anregungen holen wollen: dürft ihr gern, ich rate euch aber, euch vorher ein wenig in CSS und der Positionierung von Inhalten schlau zu machen und weder meine teilweise abenteuerlichen Tabellenkonstrukte noch die altertümlichen <font> Tags zu übernehmen und erst mal zu lesen, was in XHTML (wenn ihr es ganz gut machen wollt: in der Version "strict") noch erlaubt/gewünscht wird.

Januar 07: Na ja, erstens kommt es anders ...

Nun also doch eine richtig große Umstellung: Die Hauptseiten sind in ein so genanntes CMS (Content Management System) eingebettet, die Inhalte werden in einer Datenbank gespeichert. Das bedeutet, dass nun auch solche Leute Inhalte direkt beisteuern können, die von HTML etc. keine Ahnung haben. Ob das im Hinblick auf mehr Mitarbeit wirklich so ein Treffer wird, bleibt abzuwarten. Noch ein Vorteil: Änderungen in der Navigation sind wieder so einfach wie einst zu Seiten von frames (zudem könnte man nun auch ganz einfach mit nur einer neuen css-Datei das gesamte Layout völlig verändern, aber wehe dem, der das versucht... nach all´ derArbeit, das alte Layout in solch ein System zu überführen!))

Die meisten der mittlerweile fast 2500 HTML-Dateien blieben allerdings unverändert, werden weiterhin in eigenen Fensterchen geöffnet (Gott sei Dank hatte ich mich am Anfang für diese Technik entschieden) und können angeschaut werden, solange es Browser gibt, die "reines HTML" anzeigen.

Auf den umgestalteten Seiten habe ich weiterhin auch fürs Layout Tabellen eingesetzt (allerdings meist sehr vorsichtig), da sie Textbrowsern und Palms etc. meist keine Probleme mehr bereiten und reines CSS eben immer noch nicht ganz problemlos allein funktioniert.
cms

Für technisch ganz arg Interessierte: Das eingesetzte CMS ist von Ted Culp, heißt CMSmadesimple (in der Version 1.02. "Maui"), ist in PHP geschrieben und läuft am besten mit einer Mysql-Datenbank. Gegenüber Typo3 und Joomla! hat es den Vorteil einfacherer Einarbeitung (sehr viel einfacher i.Vgl. zu typo3, lässt sich wirklich fast wie WORD bedienen) bei ausreichenden Basiseigenschaften; man kann selbst geschriebene PHP-Skripts recht einfach einbauen und vor allem: man kann tatsächlich jedes vorhandene Layout (ja sogar mehrere auf ein und derselben website!) sehr einfach "hinüber retten"; darüberhinaus verfügt das CMS über sehr sauber geschriebenen code und alles, was es derzeit im Hinblick auf barrierefreies Design gibt, altes HTML wird einfach eingefügt und zu XHTML umgeschrieben ("font" etc. muss man aber per Hand ausmerzen), die mitgelieferten Möglichkeiten, eine sinnvolle Navigation zu bauen, sind fast perfekt und die Rechtevergabe so ausgefeilt, dass es für unsere Bedürfnisse locker reicht. Es gibt auch eine eingebaute Möglichkeit, hochgeladene Bilder nachträglich online zu bearbeiten, grundsätzlich sollte man das besser vorher tun. Die Dokumentation auf der zugehörigen website ist recht gut (englisch), im Forum findet man kompetente Ansprechpartner.

Es ist relativ einfach, mit dem CMS eine website offline am eigenen PC zu planen und das ganze dann auf den Server zu spielen, man sollte hierzu aber Kenntnisse in MySql und PHPmyAdmin haben oder sie sich aneignen.

Nachteile gibt es natürlich auch: längere Ladezeiten (gilt immer bei Datenbank-CMS) und das sehr, sehr viel größere Risiko, an den Rand des Wahnsinns zu kommen, wenn man einen Fehler nicht findet (was bei den -zig PHP-Dateien natürlich nicht unwahrscheinlich ist); last but not least: CMS-Systeme sind anfällig für Hacker-Angriffe; sobald eine Sicherheitslücke vom Entwickler oder den Nutzern erkannt und behoben wurde, ist ein upgrade fällig, und damit jedesmal die Zitterei, ob alles gut geht (wenn nicht, sitzt man schön im Dreck!).

Speziell für dieses CMS gilt: die Suchfunktion in der Datenbank ist immer noch mehr als schwach und der Anspruch an den Server ist nicht mehr ganz gering, so dass Billig-Hosts eher nicht in Frage kommen. Für das Schaffen der Layouts sollte man gute Kenntnisse in HTML und CSS mitbringen (dann wird man seine helle Freude am gebotenen scripting haben!), denn nur dann kann man die Möglichkeiten auch ausschöpfen; für die Administration reicht gesunder Menschenverstand.

Für Leute, die eine Schulhomepage auf CMS-Basis wollen, die aber ihre Ansprüche hinsichtlich HTML und CSS reduzieren und denen eine zwei Ebenen tief reichende Navigation links außen ausreicht, gibt es zwei gute, gleichfalls kostenlose und wirklich einfache Alternativen:

CMBasic. Das kinderleichte Content-Management-System, Copyright (C) 2006 Johann-Christian Hanke, www.jchanke.de (meiner Meinung nach das beste CMS, das existiert, wenn man einfache Bedienung, Möglichkeiten und die lächerliche Serverbelastung in Relation setzt) und

das CMS von Ellen Baitinger, das es unter www.artmedic.de gibt (und das sogar ganz ohne Datenbank auskommt - in letzter Zeit aber immer wieder wegen Sicherheitsmängeln in die Kritik geriet!).

Für beide gilt: Laufen ohne Macken, Grundkenntisse in HTML und CSS müssen sein, aber man erreicht mit wenig Aufwand sehr, sehr viel; ein PHP-Skript lesen zu können ist sicher kein Nachteil, muss aber nicht sein. Wenn Ihr zum Erstellen und Testen das XAMPP-Paket der Apachefriends auf Eurem Rechner installiert, um die PHP-Skripts zum Laufen zu bringen, stellt sicher, dass Euer Provider das "gleiche" PHP und Mysql anbietet und vergleicht unbedingt die Versionsnummern von PHP und MySql! Viel Spaß!


Juli 2011

Nachdem sich niemand gefunden hat, der sich ein wenig in das CMS (s.o.) einarbeiten und die website betreuen bzw. erweitern will, und nachdem einige Vorkommnisse darauf hindeuten, dass jemand versucht hat, unsere Seite zu hacken, kehren wir wieder zu einer statischen Variante zurück; d.h. es gibt keine Datenbank u.ä. mehr, sondern wieder richtige Seiten aus XHTML (und ein bisschen PHP), und jeder, der was ändern will, muss wieder in den Quellcode tauchen (und da ich hier weit und breit der einzige Tauchwillige bin und sämtliche Änderungen auch zu CMS-Zeiten am Quellcode vorgenommen habe - da das immer noch die beste Möglichkeit ist, sauberen Code zu bekommen - hat das praktisch nur Vorteile). Einziger Nachteil: die gesetzten Lesezeichen funktionieren nicht mehr.


November 2015: Mobile Endgeräte

Über 14 Jahre hat die website nun auf allen Geräten funktioniert, egal ob screenreader, Windows 95 mit 640-Pixel-VGA-Monitor oder neuester Apple-Mac. Die anfängliche Entscheidung, das Layout variabel und den Code einfach zu halten und beides vorsichtig an neue Techniken anzupassen, die Abstinenz hinsichtlich JavaScript (weitgehend) und Flash (vollständig) und das Augenmerk auf schnelle Ladezeiten haben sie sogar die Anfänge der "mobilen Ära" noch weitgehend unberührt überstehen lassen, aber nun ist es wohl doch an der Zeit, ein paar Dinge zu ändern, zu vieles ist nach einer solchen "digitalen Ewigkeit" nicht mehr wirklich up to date und wird von modernen Browsern manchmal nur noch aus Gründen der Abwärts-Kompatibilität richtig angezeigt.

Nachdem außerdem mittlerweile fast 50% aller Internetseiten mittels Smartphone, Tablet & Co (den sog. mobilen Endgeräten) geöffnet werden, habe ich mich entschlossen, die Hauptseiten einer "kleinen" Auffrischung zu unterziehen, damit sie für die nächsten Jahre dem Standard entsprechen, (fast alle) auch auf sehr kleinen Monitoren ganz ohne seitliches Scrollen auskommen, auch mit der denkbar langsamsten Mobilverbindung in akzeptabler Zeit laden und auf allen touchscreens (und allem, was in Zukunft noch kommen mag) gut bedienbar sind (und trotzdem auch bei Leuten funktionieren, die immer noch mit dem ältesten Zeug durchs Internet surfen).

Die Änderungen im Einzelnen

(sie betreffen alle Hauptseiten auf der 1. und 2. Ebene der Navigation, einige andere Haupt- und Nebenseiten und alle neuen Seiten und werden - hoffentlich - bis Weihnachten 2015 abgeschlossen sein.)

  • "Neues Fenster"

    In Zukunft (bei alten Links bleibt alles, wie es war) werden Nebenseiten (das sind die, die nicht über die Navi-Leiste erreichbar sind) nicht mehr automatisch in einem - meist kleineren - neuen Fenster geöffnet, sondern im bestehenden, mit der ganz normalen Navigationsleiste und allem Pipapo; wer ein neues Fenster will, muss die jeweilige Taste in seinem Browser drücken (meist STRG), wenn er einen Link klickt, oder er muss per Rechtsklick navigieren. Der Grund: die Vorteile (Unabhängigkeit auch ganz alter Seiten von neuerem Design) überwiegen einfach nicht mehr, da alle strukturellen Teile der website eh über PHP- und die Erscheinung über CSS-Dateien gesteuert werden. Die Nachteile (nicht barrierefrei, Nutzer kann nicht selbst entscheiden, Probleme auf einigen mobilen Geräten) fallen damit weg.

    Das Selbe gilt für Links, die auf PDF-Dokumente oder andere websites verweisen.

  • Schrift

    Ab einer Bildschirmauflösung (Breite) von 800 Pixeln abwärts (oder wenn man den Bildschirm hochkant hält) erscheint eine größere Schrift und Links erhalten mehr Leerraum, so dass man leichter auf Touchscreens navigieren kann. Die Zierleiste links verschwindet dann auch aus Platzgründen.

  • Navigieren

    Die Navigationsleiste unter dem Titelbild bleibt bis Bildschirmbreite 420 Pixel (ich sag einfach jetzt so dazu, auch wenn es eigtl. komplizierter ist), wie sie ist, sie wird aber um eine zusätzliche Navi für Touchscreens (die das Überfahren mit der Maus nicht kennen oder unterschiedlich darauf reagieren) erweitert (ein Zeichen rechts oben im Fenster). Dieser Menu-Link führt einfach auf eine zusätzliche Navigation (mit 1. und 2. Ebene) unten auf jeder Seite. Mir ist klar, dass es elegantere Methoden gibt, die aber alle aus dem einen oder anderen Grund Nachteile haben; da sich Auflösungen, Bildschirmgrößen, Browser und OS mittlerweile monatlich ändern und hinsichtlich Web-Standards auf kaum etwas Verlass ist, ist es m.E. auf lange Zeit die beste Methode. Soll jeder navigieren, wie er will bzw. kann, das kleine Menuzeichen stört, finde ich, kaum.

  • Ab 420 Pixel Bildschirmbreite abwärts ist dann Schluss mit der Navi-Leiste (denn sonst sieht man auf so einem kleinen Bildschirm nichts Anderes), und die Navigation erfolgt allein über das Menu

  • Rechts unten gibt es nun außerdem ein ▴ Zeichen, das an den Seitenanfang führt, manche Smartphoner werden das evtl. mögen, die anderen stört es hoffentlich nicht, und es entbindet mich der Pflicht, auf vielen Seiten zusätzliche Nach-oben-Links anzubringen (damit sich die Smartphone-Zombies nicht den Daumen wund scrollen).

  • Suche

    Die Suchmaske auf jeder Seite ist nun durch einen Link auf die Such-Seite ersetzt, d.h. um etwas zu suchen, braucht man leider zwei Klicks statt einem (dafür spart man sich auf allen Seiten das Einbinden der Java-Script-Datei und bis zu 30% Platz auf einem Smartphone-Bildschirm).

  • Bilder

    Alle neuen Bilder verkleinern sich automatisch (bis zu einer Mindestgröße), wenn der Bildschirm verkleinert wird. Bei einigen (z.B. dem Lehrerfoto) kann das nerven, weil man ja u.U. Details erkennen will. Diese Bilder bekommen einen Link: wenn man in das Bild klickt, wird es in Originalgröße gezeigt (die meisten aktuellen Geräte zeigen es dann zwar weiterhin klein an, bieten aber die Option einer Lupe).

  • "Unter der Haube"

    ...d.h. für Betrachter nicht oder kaum wahrnehmbar:

    Die Bilder in den Berichten vom Schulleben etc. werden nicht wie bisher alle einzeln eingebunden, sondern eines als einzelnes Bild, die restlichen als sog. Hintergrund-Sprite, d.h. alle restlichen werden beim Download zu einem zusammengefasst. (Für den Betrachter ändert sich dadurch nichts, man kann nur einzelne Bilder nicht mehr kopieren, aber das hat, glaube ich, eh niemand gemacht. Der Vorteil liegt allein in der Gesamtladezeit einer Seite durch die reduzierten Serveranfragen)

  • Alle Haupt- und Unterseiten und die neuen Seiten sind auf HTML5 und den Zeichensatz UTF 8 umgestellt. Möglicherweise hat das Suchscript - vor allem bei "german umlauts" und dem scharfen s - nun ein paar Probleme, deshalb habe ich zusätzlich einen Link auf die Google-Suchseite fürs Rote Tor eingebunden (die beiden finden manchmal ganz unterschiedliche Dinge).

  • Die letzten Tabellenkostrukte zu Layout-Zwecken (vom Anfang des Jahrtausends) auf den Hauptseiten sind endgültig der Mobilität zum Opfer gefallen. Kann sein, dass deshalb die "Partner"-Seiten auf manchen Geräten ungleich hohe Inhalts-Container zeigen. Wurscht (die work-arounds sind aus versch. Gründen nicht anwendbar oder einfach hahnebüchen).

  • Uralte Seiten

    Wo ich schon einmal dabei war, habe ich ein paar uralte Seiten auch inhaltlich mal wieder überprüft uns manche auch aktualisiert. Bei einigen ist das aber einfach nicht mehr machbar, deshalb haben sie einen Hinweis auf ihr Alter bekommen. Herausnehmen wollte ich sie nicht (ich bring´s nicht übers Herz, weil vieles - z.B. Hinweise auf Windows 95 oder ein Diskettenlaufwerk - einfach putzig und fast schon ein Stück Geschichte sind).

  • (Noch) keine Änderung für Retina-Displays

    Apple sorgt - wie immer - dafür, dass webdesign nicht langweilig wird (und man eigentlich nach einem Jahr alles wegwerfen kann). Nach iPad und iPhone nun also hochauflösende Bildschirme, auf denen alle alten Bilder (sorry) scheiße aussehen.

    Aus technischer Sicht ist zu sagen: Die derzeitigen Lösungen für das Problem unterscheiden die Nutzer nach Bildschirmgröße und -auflösung und zwingen alle Retina-Gucker (auch die, die das gar nicht wollen, z.B. weil ihre Internetverbindung gerade sehr langsam ist) dazu, knackige, aber dafür sehr Ladezeit-intensive Bilder zu laden, meist sogar zusätzlich zu den alten mit normaler Auflösung.

    Ich habe zwar (evtl. für die Zukunft) eine Lösung, bei der man wählen kann, ob man hoch auflösende Bilder laden möchte. Wir halten aber absichtlich alle Bilder, die Kinder zeigen, schon allein aus rechtlichen Gründen klein und ein bisschen undeutlich. Deshalb bleibt es hier erst einmal, wie es ist.


Geschützte Seiten

Liebe Besucher, leider sind nicht mehr alle Inhalte unserer website der Allgemeinheit zugänglich. Das Ganze hat folgenden rechtlichen Hintergrund:

  1. Persönlichkeitsrechte und Recht am eigenen Bild

    Jeder Mensch darf - ganz allgemein gesagt - selbst bestimmen, ob Fotos, die ihn zeigen, veröffentlicht werden, bei Kindern müssen zusätzlich auch die Erziehungsberechtigten einverstanden sein.

    Wenn keine Genehmigung vorliegt, werden Kinder in keinem Fall gezeigt.

    Bei erteilter Genehmigung verwenden wir zudem nur Fotos sehr geringer Auflösung und hoher Kompression. Sollten jedoch aus bestimmten Gründen höher aufgelöste Fotos vonnöten sein, so sind diese nicht allgemein zugänglich.

  2. Urheberrechte

    Bei der Arbeit mit Kindern bleibt es nicht aus, dass man bisweilen etwas kopiert oder herumzeigt oder im Schulhaus aufhängt, das jemand anderes geschaffen hat (z.B. eine Schülerarbeit, ein Gemälde, ein Gedicht, einen Buchdeckel oder eine Seite aus einem Buch etc). Die Rechtsprechung sagt, das ist im Schulbetrieb in kleinem Umfang ohne explizite Genehmigung des jew. Schöpfers insgesamt evtl. ok, solange das auch nur einem fest umrissenen, zur Schule gehörenden Kreis von Leuten zugänglich ist.

Alle evtl. problematischen Dateien (Fotos, Texte etc.) liegen daher in einem geschützten Ordner und sind auch durch direkte Eingabe der Adresse oder über Suchmaschinen nicht aufrufbar; die Technik ist ebenso so sicher wie die, mit der Sie beim Internetbanking Ihre Kontodaten aufrufen und sollte für eine Schul-Homepage ausreichen. Das Passwort (das verschlüsselt direkt beim Provider liegt) wird den Eltern durch Schul- bzw. Klassleitung auf Antrag mitgeteilt.


November 2014

Gender-Debatte

Liebe Besucherinnen und Besucher, liebe uns Besuchende,

seit einiger Zeit werden immer häufiger (neue) Möglichkeiten gesucht (bzw gefordert), das jeweilige Gegenüber unabhängig vom Geschlecht (bzw von der jeweiligen Präferenz) anzusprechen. Einige Menschen (jeglichen Geschlechts) scheinen den Gebrauch eines "generischen Maskulinums" abzulehnen (bzw. seine Existenz völlig zu negieren), also die gute Absicht (oder mindestens die unreflektierte Gewohnheit bei fehlender böser Absicht), sich mit dem Ausdruck "Besucher" nicht nur an Männer (echte oder gefühlte, auch Möchtegern-), sondern auch an Frauen (bzw. Nicht-Männer) oder an Kinder (die solche Probleme noch nicht kennen) zu wenden.

Wir werden uns bemühen, niemanden zu diskriminieren und versichern, dass uns auch bisher nichts ferner lag, bitten aber um Verständnis, wenn die früher erstellten Seiten (die diesen Aspekt möglicherweise noch nicht so sehr mit einbezogen haben) unverändert bleiben und einige von uns (oder alle?) auch weiterhin (bis eine gangbare Lösung gefunden ist) für eine bessere Lesbarkeit in Komposita das erwähnte generische Maskulinum verwenden (in die Debatte, ob es das im Deutschen wirklich gibt, wollen wir hier nicht einsteigen), also z.B. "Schülerarbeiten" statt "SchülerInnenarbeiten"/"Lernendenarbeiten" oder "Lehrerzimmer" statt "LehrerInnenzimmer"/"Lehrendenzimmer" schreiben. Letztlich tragen wir, die wir in einer Grundschule arbeiten, damit auch dem (beklagenswerten) Umstand Rechnung, dass Männer (mindestens hier) in der Minderheit sind und besonderer Hätschelung bedürfen.

Der "webmaster" (der derzeit in Italien wohnt, wo das Problem völlig unbekannt ist) im November 2014