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Mittelalterliche Schreibwerkstatt

(Erlebnispädagogik in der Kirche)


Heute waren wir im Kloster von St. Anna. Wir gingen in den Keller und betraten einen anderen Raum. In dessen Mitte lag ein Teppich, auf dem eine Kerze stand. Die Führerinnen zeigten uns eine echte Papyrusrolle und eine Feder zum Schreiben. Wir konnten auch ein altes Pergament aus Tierhaut sehen. Es war nicht so zerbrechlich wie Papyrus. Die Herstellung vom Pergament war sehr schwierig und es hat sehr lange gedauert. Papyrus stammt aus Ägypten. Dann durften wir selber mit der Feder schreiben.

Der Anfangsbuchstabe einer Geschichte wurde sehr schön verziert. Diesen Buchstaben nannte man Initiale. Das, was wir schreiben durften, hieß:" Liebe deinen nächsten wie dich selbst." Diesmal wurde die Initiale mit zwei Fischen verziert. Man durfte sie mit einem Pinsel so anmalen wie man mochte.

Die Führerinnen haben uns noch erklärt, dass Bücher mit Buchenholz verbunden und verklebt wurden. Daher kommt der Name Buch. Früher haben nur die Mönche Bücher geschrieben. Sie haben am Tag 5-10 Seiten geschafft. Das war eine lange und schwierige Arbeit, die den Augen schadete. Heute war es sehr schön und wir haben sehr viel über Mönche erfahren.

M.R. 4c


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